radio%attac sendet seit dem 13.02.2003 wöchentlich eine halbstündige Radiosendung zu den Auswirkungen der neo-liberalen Globalisierung auf Mensch, Tier und Umwelt. Im Speziellen Kritik an der unregulierten Tätigkeit von Finanzmärkten, dem undemokratischen Agieren von Weltbank und Währungsfonds, der Privatisierung öffentlicher Dienstleistungen wie Pensionssicherung, Gesundheitsvorsorge, Bildungseinrichtungen, Wasserversorgung etc., aber auch zu Themen über die ungleiche Steuerbelastung von Unternehmen & Menschen, Friedenssicherung, die sog. "EU-Verfassung", Antidiskriminierung, Migration, Entwicklungszusammenarbeit sowie die Stellung der Frau aus feministischer Sicht, historisch und im Neoliberalismus.

Was jedoch entscheidend ist, radio%attac kritisiert nicht nur, sondern gibt Raum für die Formulierung von Alternativen. Denn:

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH!



NACHRICHTEN

aus der Anstalt

www.attac.at


Liebe Freundinnen und Freunde von Attac, liebe Mitglieder und UnterstützerInnen,

nur noch wenige Tage bleiben bis zur Wahl. Doch egal wie sich die nächste Regierung zusammensetzt: Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass viele starke Stimmen nötig sein werden, um sich gegen die zunehmende Spaltung der Gesellschaft und die Macht der Konzerne zu stellen und für Demokratie und Solidarität einzutreten! Weiter ...


Gutes, gesundes und lokal angepasstes Essen für alle Menschen zugänglich zu machen, ist die Vision der Bewegung für Ernährungssouveränität. Den akuten Krisen unserer Zeit setzt Ernährungssouveränität eine bäuerliche und vielfältige Landwirtschaft entgegen.

   Von 26. bis 29. Oktober erwarten die Teilnehmer*innen der Tagung in ganz Graz Workshops, Buchvorstellungen, Podiumsdiskussionen, eine Posterausstellung von Studierendenarbeiten und Exkursionen zur Gelawi Jaklhof und ins Stadtteilzentrum Jakomini.

   Programmpunkte: Demokratische Lebensmittelpolitik, Klima-smarte Landwirtschaft und andere Verirrungen, Solidarische Landwirtschaft, Vereinnahmung von Rechts und Zivilcourage, Milch und Macht, Pflegearbeit, Food Literacy, Zugang zu Land, Rechte von Erntehelfer*innen, Landgrabbing-Geschäfte von Finanzinvestoren, Degrowth, Ernährungsräte, uvm.

    Für vegane, saisonale Verpflegung wird gesorgt. Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldung unter:
www.ernährungssouveränität.at/anmeldung

 Details unter:

 

    http://www.ernährungssouveränität.at/nyeleni-herbst-2017/


CHRISTIAN FELBER IM DIALOG –
Wie Geld & Wirtschaft zum Gewinn für alle werden

Wie sieht das Wirtschafts- und Finanzsystem der Zukunft aus? Welche Rolle kann das „Projekt Bank für Gemeinwohl“ dabei einnehmen? Initiator Christian Felber spricht über unsere Ursprungsidee und lädt zum Austausch über Entwicklung und Perspektiven der Genossenschaft für Gemeinwohl ein.
               Freitag, 13. Oktober 2017
18:30h
Rechte Wienzeile 81
1050 Wien
Eintritt: EUR 10,-
Für Genossenschaftsmitglieder und Projekt-Aktive ist die Teilnahme kostenlos.
Wir bitten um Anmeldung an event@mitgruenden.at
... und freuen uns auf dein Kommen!
Herzliche Grüße,
Alexandra Scheucher
Koordination Regionalgruppe Wien


DISOBEDIENCE!

Kongress für zivilen Ungehorsam

FR 6. - SO 8.10. 2017, Forum Stadtpark, Graz

Immer mehr Menschen erkennen das Ausmaß der sozial-ökologischen Krise und die Notwendigkeit mutiger Proteste. Aktionen gewaltfreien Ungehorsams nehmen deutlich zu. Weiter...


Vor Wahl:

Zivilgesellschaft schließt Solidaritätspakt

Für soziale Sicherheit und Demokratie und gegen Angriffe auf zivilgesellschaftliches Engagement

Wenige Tage vor der Nationalratswahl präsentieren Attac, epicenter.works, GLOBAL 2000, Greenpeace, die Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung, ÖBV – Via Campesina Austria, die Plattform 20000 Frauen, SOS Mitmensch, Südwind, die Volkshilfe und die Gewerkschaft vida einen Solidaritätspakt für den Schutz und Ausbau von zivilgesellschaftlichen Handlungsspielräumen, sozialer Sicherheit, Menschenrechten und Demokratie.

Ohne eine lebendige und von Millionen Menschen unterstützte Zivilgesellschaft und Gewerkschaften wäre es um Umweltschutz, Menschen- und ArbeitnehmerInnen-rechte, soziale Gerechtigkeit, Gleichberechtigung und den Rechtsstaat in Österreich schlecht bestellt. Doch Angriffe auf viele dieser Errungenschaften und auf zivil-gesellschaftliches Engagement und demokratische Handlungsspielräume werden immer häufiger.

Rückfragen: David Walch

0650 544 00 10;  01/544 00 10-10

presse@attac.at




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